Angstfrei durch mehr Selbstvertrauen

Hierbei ist es wichtig zu erkennen, welche Ängste angeboren sind und dem Schutz vor Gefahren dienen (z.B. Feuer, Dunkelheit, Höhe etc.) und welche „neuen“ Ängste auf Verhaltensmuster und Glaubenssätzen basieren, die wir erlernt oder übernommen haben.

Diese Ängste sind uns Menschen zwar bewusst, gleichfalls fällt es uns schwer sie zu unterdrücken oder sogar loszulassen, wodurch sie uns im Hier und Jetzt blockieren. Das Gute an „erlernten“ Ängsten ist, dass wir sie auch wieder verlernen können. Dies geschieht indem man zu seinem individuellen Selbst zurückfindet, es erkennt und ihm vertraut. Je mehr wir unserem Selbst vertrauen, desto sicherer werden wir und umso höher sind die Chancen, Blockaden zu lösen. Das Ziel ist es, das wieder erlangte Selbstvertrauen dafür zu nutzen, die „erlernten“ Ängste zu verlieren, unsere Bedürfnisse wahrzunehmen, Konflikte zu thematisieren und auszuhalten und vor allem Grenzen zu setzen.

Einige bekannte Ängste sind: Verlustangst, Versagensangst, Existenzangst, Angst vor Krankheiten, Angst vor Ablehnung, Phobien, usw.

Diese können sich äußern in:
- körperliche Symptome (Herzrasen, Übelkeit, Schwitzen, etc.)
- Leistungsdruck über Gebühr
- Immer wiederkehrende Gedanken (Gedankenkarussell)
- Konfliktvermeidung
- keine Grenzen setzen können
- nicht „Nein“ sagen können
- sich verantwortlich für andere fühlen und stets darauf bedacht zu sein deren Bedürfnisse,
Forderungen und Wünsche zu erfüllen.

Anmeldung:
Die Anmeldungen müssen grundsätzlich schriftlich (Fax-, oder E-Mail- Anmeldung) bei der Paracelsusschule erfolgen.
Fax: 06131-961596
E-Mail: www.paracelsus.de

Sandra Schweim